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  • Jahreshauptversammlung 2017

    Jahreshauptversammlung 2017

    Die Jagdhornbläser des Hegering begrüßten die leider nicht allzu zahlreich erschienenen Mitglieder.

    Der Hegeringleiter ging in seinem Bericht auf die aktuelle Jagdpolitik ein und stimmt die Mitglieder ein, bei der Landtagswahl mit ihren Stimmen zu erreichen, dass eine neue Regierung sich für ein ideologiefreies und praxisgerechtes Jagdgesetz einsetzt.

    Die Herren Herbert Höttger und Hugo Horstkötter sind seit 50 Jahren Mitglied im Hegering und wurden mit einer entsprechenden Urkunde und Nadel ausgezeichnet.

    Als Trophäenbewerter hat sich wieder Herr Horst Stamm aus Menden zu Verfügung gestellt. Es werden 10 vorher ausgesuchte Gehörne vorgestellt und besprochen. Erstmalig wurden die Gehörne vorher fotografiert und auf einer Leinwand vergrößert vorgestellt.

    Weiter werden zum Abschluß noch 3 Böcke prämiert.

    Drittstärkster Bock: Revier Mellen, Erleger: Rudolf Vedder 215 g

    Zweitstärkster Bock: Revier Balve 2, Erleger: Jörg Brandstrup 245 g

    Stärkster Bock: Revier Langenholthausen 2, Erleger: Walter Kraft 270 g  

    Ältester Bock: Revier Lösse, Erleger: Bernward Lösse  10 Jahre

    Zweitältester Bock: Revier Tillmann Grübeck, Erleger: Jürgen Staubach

    Wie bereits im letzten Jahr wurde eine Verlosung durchgeführt. Es mußte das Gewicht der gesamte Plazierten Gehörne aus den letzten 5 Jahren geschätzt werden.

    Einsatz war je 2,- €.

    Mit einem Schätzgewicht von 5387 Gramm gewann Michael Vogel vor Daniel Pütz sowie Julian Scholand und Stefan Brinkschulte.

    Zum Abschluß wurde der Naturfilm „ In den Wäldern des nördlichen Sauerland - Ein Streifzug durch die Jahreszeiten“ gedreht im Rüthener Stadtwald gezeigt und mit lang anhaltendenden Applaus beendet.  Gedreht wurde der Film von Günther Stamm und Heribert Schlüter.

  • Herzlich willkommen

    Herzlich willkommen

    heißt der Vorstand alle Mitglieder und Freunde unseres Hegeringes.

     

     

     

     

     

     

    Der Vorstand des Hegering Balve wünscht allen Mitgliedern, Familienangehörigen sowie Freunden ein besinnliches, friedvolles  Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2017.

     

    Genießen Sie die Tage zwischen den Jahren und lassen die Hektik des Jahres zurück.

     

                                Am Himmel leuchten hell die Sterne,
                                Glocken läuten in der Ferne.
                                Die Herzen werden weich und weit,
                                denn es ist wieder Weihnachtszeit!

                                In der Küche brutzeln Braten,
                                die Kleinen können es kaum erwarten,
                                die Geschenke auszupacken.
                                Die Bratäpfel im Ofen knacken.
                                Voller Duft und Heimlichkeit,
                                wünsche ich euch diese Weihnachtszeit!

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    Der Hegering Balve umfasst im Wesentlichen die Flächen und Eigenjagdreviere in der Stadt Balve.
    Jagdgenossenschaften bilden sich aus den Flächen der umliegenden Grundeigentümer.
    Hinzu kommen einige Eigenjagdreviere aus dem angrenzenden Neuenrade, die vor der kommunalen Neugliederung zu Balve gehörten.

     

     

    Das Stadtgebiet Balve unterteilt sich in Waldfläche (2.745 ha entspr. 50,3 %), landwirtschaftliche Nutzfläche (1.872 ha entspr. 36,7 %) sowie Wohngebiete, Steinbrüche usw. (873 ha entspr. 13 %).
    Die Jagd wird in 12 Genossenschaftsrevieren und 18 Eigenjagdbezirken ausgeübt.
    Gejagd wird auf Schwarzwild (Wildschweine) Rehwild, Fuchs, Hase, Kaninchen und Tauben. Vereinzelt werden Dachse geschossen, diese wurden in den Notzeiten nach dem Krieg als leckerer Braten verspeist.

    In neueren Zeiten kommen auch Waschbären und Marderhunde vor.



  • Jagdhornbläser suchen Nachwuchs

    Jagdhornbläser suchen Nachwuchs

    Balver Jagdhornbläser brauchen dringend Verstärkung

    (Alexander Bange, WP vom 18.12.2016)

    Im Sauerland gehören Jagdhornbläser zum guten Ton. In Balve gibt es eine funktionierende Gruppe. Warum sie dennoch acht bis zehn Neuzugänge braucht.

    Eine tief verwurzelte Tradition bei der Jagd ist das Jagdhornblasen. Ursprünglich dienten Jagdhörner nur zur Kommunikation bei Gesellschaftsjagden. Mit Signalen wurde der Ablauf koordiniert, Fanfaren dienten der Ehrung des erlegten Wildes.

    Das Jagdhornblasen hat aber auch eine gesellschaftliche Bedeutung. Die Bläser des Hegerings Balve umrahmen Vereinsveranstaltungen, bringen Ständchen bei Geburtstagen, sind bei der Eröffnung der Luisenhütte präsent und begleiten verstorbene Mitglieder auf ihrem letzten Weg. Sie verabschieden den Verstorbenen mit dem letzten „Jagd vorbei“ und „Halali“.

    Vorkenntnisse sind nicht zwingend nötig

    Als Björn Freiburg, seit vor acht Jahren den damaligen Vorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden Alois Cormann ablöste, da konnte er gar kein Jagdhorn spielen. „Damals gab es nur noch eine Hand voll Bläser“, erzählt Freiburg. „Weil ich es so schade fand, dass dieses Brauchtum der Jagd verloren gehen könnte, habe ich mich mit einigen Leuten zusammengetan.“ Der Vorteil: Man müsse nicht unbedingt Vorkenntnisse haben und nicht zwangsläufig Noten lesen können. „Wir haben uns das Jagdhornblasen quasi gegenseitig beigebracht.“

    15 aktive Bläser

    Seit 2008 betreut Herbert Streppel aus Lüdenscheid die Balver Bläser als musikalischer Leiter. Er selbst ist mit dem Instrument seit mehr als 50 Jahren vertraut. Mit ihm und Björn Freiburg als Vorsitzenden gab es einen Aufschwung bei der kleinen Gruppe. „Wir zählen jetzt 15 aktive Bläser“, berichtet Björn Freiburg. Sie kommen aus Balve, Langscheid oder Blintrop und üben alle zwei Wochen im Landmarkt Mellen. Freiburg und Co. freuen sich, mit Sascha Freiburg und Moritz Flörke zwei neue interessierte Jäger überzeugt zu haben, sich der Jagdhornbläsergruppe anzuschließen. Das reicht aber nicht.

    „Für Veranstaltungen brauchen wir definitiv acht bis zehn aktive Bläser“, sagt Björn Freiburg, „sonst klingt es nicht“. Daher geht er den Weg über die Westfalenpost. Das ambitionierte Ziel: eine neue Gruppe zu gründen, die die Tradition des Jaghornblasens langfristig fortleben lässt.

    Erster Übungstermin am 16. Januar

    Der erste Termin der Jagdhornbläser zum gemeinsamen Spielen findet im neuen Jahr am 16. Januar um 19 Uhr im Landmarkt Mellen statt. Bis dahin hofft Björn Freiburg, dass er ein paar Anrufe erhält von Jägern, die sich der Gruppe anschließen möchten. Interessierte können sich im Landmarkt bei Christian Eisenberg melden ( 02375 / 939 53 66). Er stellt den Kontakt zum Vorsitzenden der Jagdhornbläser des Hegering Balve, Björn Freiburg, her.

  • Schulbesuche

    Schulbesuche

    Das neue Schuljahr hat begonnen.

    Ich würde mich freuen, wenn wieder viele Schulen im Stadtgebiet die Möglichkeit nutzen, die Rollende Waldschule vor Ort zu haben.

     

    Gerne komme ich, um Euch unsere heimische Tierwelt etwas näher zu bringen und freue mich schon, von vielen Schülern, aber auch Kindergartenkindern zu hören, was sie alles aus den vergangenen Besuchen behalten haben.

     

    Meldet Euch bzw. bittet Eure Lehrer, dies zu tun, ich freue mich schon auf Euch.

  • Aktivitäten

    Aktivitäten

    Im stetigen Gebrauch ist die Rollende Waldschule der Märkischen Kreisjägerschaft. Sie wird innerhalb des Hegering eingesetzt in Kindergärten und Grundschulen. Die Kinder erfahren in kleinen Gruppen Interessantes zu Lebensgewohnheiten und Lebensweise unserer heimischen Tiere und zur Natur, die uns umgibt.
    Außerdem werden verschiedene Veranstaltunge besucht, so z.B. das Stadtfest in Balve sowie der Bauernmarkt in Affeln.
    Wir freuen uns über das rege Interesse, welches immer wieder gezeigt wird.


  • Termine

    Termine

    Bis zu den Hertbstferien sind die Schulen und Kindergärten gefragt. Gerne komme ich sie mit der Rollenden Waldschule besuchen


    Bei größeren Veranstaltungen würden wir uns über Hilfe bei der Standbetreuung freuen.