Themen

  • Herzlich willkommen

    Herzlich willkommen

    heißt der Vorstand alle Mitglieder und Freunde unseres Hegeringes.

     

    Der Hegering Balve umfasst im Wesentlichen die Flächen und Eigenjagdreviere in der Stadt Balve.
    Jagdgenossenschaften bilden sich aus den Flächen der umliegenden Grundeigentümer.
    Hinzu kommen einige Eigenjagdreviere aus dem angrenzenden Neuenrade, die vor der kommunalen Neugliederung zu Balve gehörten.

     

     

    Das Stadtgebiet Balve unterteilt sich in Waldfläche (2.745 ha entspr. 50,3 %), landwirtschaftliche Nutzfläche (1.872 ha entspr. 36,7 %) sowie Wohngebiete, Steinbrüche usw. (873 ha entspr. 13 %).
    Die Jagd wird in 12 Genossenschaftsrevieren und 18 Eigenjagdbezirken ausgeübt.
    Gejagd wird auf Schwarzwild (Wildschweine) Rehwild, Fuchs, Hase, Kaninchen und Tauben. Vereinzelt werden Dachse geschossen, diese wurden in den Notzeiten nach dem Krieg als leckerer Braten verspeist.

    In neueren Zeiten kommen auch Waschbären und Marderhunde vor.



  • Grüner Abend 2016

    Grüner Abend 2016

    Am Vorabend des Stadtfestes bot der Männerchor 1874 Balve e.V. dem Hegering Balve die Möglichkeit, einen Grünen Abend im Zelt des Männerchores zu veranstalten.

    Ein geschmücktes Zelt mit Eichen und Postern verschiedener Wildarten sowie unserer Hunderassen bot ein ansprechendes Bild. Stephan Honert als Hegeringleiter durfte die Jagdhornbläser aus dem Hegering Serkenrode begrüßen, die von Franz Jedowski angesprochen wurden und sich bereit erklärt  haben, den Abend musikalisch zu untermalen.

    Ebenfalls vor Ort waren die Jagdhornbläser des Hegering Balve, die zuvor schon im Altenhei einen Auftritt hatten, sie konnten sich auch im Zelt noch musikalisch einsetzen.

    Verschiedene kurze Referate, die sich mit den Jagdhornbläsern abwechselten, rundeten das Geschehen ab.

    Herr Dr. Trappe als Vertreter des Kreisveterinäramtes legt offen, wie und wo sich die Jäger in unserem Umkreis einbringen, sei es bei der Seuchenbekämpfung oder bei der Hilfe zur Vermeidung von Wildschäden. Anhand einiger Beispiele zeigte er, dass die Aktivitäten der Jäger nicht immer ganz harmlos sind, wenn z.B. Proben entnommen werden müssen. Er wies besonders darauf hin, dass Schutzbekleidung sehr sinnvoll ist und man immer entsprechend ausgerüstet sein sollte.

    Gerd Budde als Vertreter der Polizei ging auf die Wildunfälle ein, wobei von den Jägern erwartet wird, dass sie vom Prinzip Tag und Nacht bereit sind, verunfalltes Wild von der Straße zu holen. Vor Ort verendetes Wild lässt sich ja noch entsorgen, alerdings darf es nicht mehr zum Verzehr angeboten werden. Mehr Arbeit macht es schon, wenn die Jäger dann noch verletztes Wild nachsuchen müssen.

    Herr Sauer als Ortslandwirt ging auf die Wildschäde, die vor allem im Mais, aber auch im Getreide entstehen ein. Hier ist es besonders schwierig, vor allem Wildschweine zu bejagen, da die Flächen oft so groß sind, dass ein Austreiben aus den Beständen nicht machbar ist. Hier sind Jäger und Landwirte aufeinander angewiesen.

    Viele Besucher - Jäger und Nichtjäger - saßen noch lange in gemütlicher Runde zusammen, um gemeinsam den Klängen der Jagdhörner zu lauschen oder sich spontan den Sängern anzuschließen, wenn diese ebenso ihr Können hören ließen.

  • Jahreshauptversammlung 2016

    Jahreshauptversammlung 2016

    Jahreshauptversammlung Hegering Balve

    Nachdem sich der Saal in „Der Höhle“ schon zeitig gefüllt hatte, um vorab schon einmal einen Blick auf die Trophäen zu werfen, begrüßte HR-Leiter Stephan Honert nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser pünktlich die Mitglieder und Gäste des Hegering.

    Erfreulicherweise war niemand von den Mitgliedern im letzten Jahr verstorben, trotzdem erhoben sich alle, um der Verstorbenen des Hegering mit dem „Letzten Jagd vorbei und Halali“ gemeinhin zu gedenken.

    Geehrt werden konnte für 25-jährige Mitgliedschaft Matthias Müller, Ulrich Vanselow war leider nicht zugegen.

    Stephan Honert ging kurz auf das neue ökologisch geprägte Jagdgesetz ein. Obwohl Kundgebungen und Demonstration gut besucht waren, sind doch viele Aspekte der Jäger nicht umgesetzt worden. Allerdings liegt auch einiges in der Hand der Jäger, die Jagd so zu praktizieren, wie es schon unsere Väter getan haben, z.B. die Jagdzeit zum Abschuss des Rehbockes nicht auszureizen, sondern die bisherige Jagdzeit bis zum 15. Oktober beizubehalten. Hier ist es auch Aufgabe der Mitglieder, junge Jäger, die neu in den Hegering kommen, mit auf diesen Weg zu nehmen.

    Die vom LJV initiierte Volksinitiative hat einen guten Anfang, allerdings werden weiterhin noch Unterschriften gesammelt, um eine deutliche Meinung sämtlicher Betroffener (Jäger, Grundeigentümer, Landwirte, Forstwirte, Imker, Fischer usw.) zu dokumentieren, um dann noch einmal eine Beratung des Jagdgesetzes zu bewirken.

    Durch revierübergreifende Jagden sind die Schäden an land- und forstwirtschaftlichen Flächen deutlich zurückgegangen. Hier gilt ein besonderer Dank an die Hunde und ihre Führer, die sich intensiv im Jagdbetrieb einsetzen.

    Der Geschäftsbericht ergab, dass 4 Mitglieder ausgeschieden sind, allerdings auch 4 neue Mitglieder gewonnen werden konnten. Ebenfalls auf der Versammlung traten weitere Mitglieder ein. Die Kasse zeigt ein zufriedenstellendes Ergebnis, sie wird vorbildlich durch Stephan Jedowski geführt.

    Die Jagdhornbläser, der Bericht wurde von Stephan Brinkschulte für den erkrankten Björn Freiburg vorgetragen, hatten etliche Auftritte, das gemeinsame Üben findet im Landcafe in Mellen statt. Interessierte Jagdhornbläser, aber auch Neulinge, sind herzlich willkommen.

    Die jungen Jäger unter Federführung von Stephan Brinkschulte warenrecht aktiv, sie streben einen Stammtisch an, der 1x im Monat stattfinden soll. Erstes Treffen ist Mittwoch, der 13.06.2016 im Meller Landmarkt. Geplant sind zudem ein Wildgrillabend, gemeinsame Enten- und Taubenjagd im Münsterland, Besuch des Schießkinos Borken und eventuell eine Brauereibesichtigung. Mit Kindern einer 4. Grundschulklasse ist ein gemeinsamer Ansitz (allerdings ohne Waffe) geplant, interessierte Jäger können sich gerne melden.

    Bezüglich der Öffentlichkeitsarbeit und Lernort Natur wurden wie gehabt, die kleinen Stundenpläne in allen Schulen des Stadtgebietes verteilt, die Rollende Waldschule war in den Kindergärten und Schulen zu Gast, ebenfalls freuten sich die Bewohner des Altenheims über tierischen Besuch. Die Saisoneröffnung an der Luisenhütte (hier mit Beteiligung der Bläser), Weihnachtsmarkt und Bauernmarkt waren größere Aktionen. Maria Watermann bedankt sich bei allen Sponsoren, Standbetreuern und Jagdhornbläsern – auch im Einsatz für die Kreisjägerschaft – für aktive Mithilfe.

    Der Hegeringleiter wünscht sich eine regere Beteiligung bei angebotenen Aktionen. Zudem weist darauf hin, dass Elstern und Krähen intensiver bejagt werden sollten, damit auch die kleinere Kreatur sowie Bodenbrüter eine Chance zum Überleben haben.

    Herr Stamm, ehemals Stadtförster von Menden, bewertete in gekonnter Manier die ausgestellten Trophäen. Er freut sich, dass – obwohl mit dem neuen Jagdgesetz diese Trophäenschau nicht mehr Pflicht ist – trotzdem fast alle Reviere ihre Gehörne und Waffen (Schwarzwild) vorgestellt haben. Er ging kurz auf die Problematik des neuen Bejagens ein. Die Bewertung zeigte die Gehörne nach Gewicht, die natürlich auch ein gewisses Alter erreicht haben  mussten, sowie die ältesten Böcke auf, die entsprechend mit einer Medaille versehen wurden. Der älteste Bock (6 Jahre) wurde von Jörg Brandstrup im Revier Balve II gestreckt, Michael Tigges erlegte den 2. stärksten Bock mit einem Alter von 5 Jahren in Eisborn-Volkringhausen. Mit einem Gewicht von 316 g konnte Dietmar Schierhoff im Revier Rheinkalk Grübeck die Goldmedaille mit nach Hause nehmen, Silber erreichte Heinz Schulte in seinem EJB Leveringhausen mit 284 g und Josef Schulte aus dem Revier Langenholthausen erhielt die Bronzemedaille für ein Gewicht seines Bockgehörns mit  281 g.

    Eine Verlosung, bei der das Gewicht des Gesamtvorstandes geschätzt werden musste, ergab ein Ergebnis von 872,4 kg Gesamtgewicht. Die Mitglieder konnten gegen ein Entgelt ihre Schätzungen abgeben. Hierbei konnte Christoph Pohle mit seiner Schätzung von 872 kg einen Ansitzsack mit nach Hause nehmen. Drei weitere Ansitzdecken wurden von Markus Deitmerg, Hubertus Schäfer und Robin Schulz gewonnen. Gesponsert wurde das Ganze von der Fa. JAWASPO in Hemer. Der Erlös wird an das Altenpflegeheim gestiftet.

    Nach dem Abschluss der Versammlung blieben noch viele Mitglieder einige Stunden in geselliger Runde sitzen, um Jagderlebnisse und Weiteres untereinander auszutauschen.

  • Fuchsansitz

    Fuchsansitz

    Ein gut besuchtes Frühstück fand zum Anschluss des Hegeringweiten Fuchsansitzes statt. 9 Füchse lagen auf der Strecke, da der Mond gute Möglichkeiten bot. Mit diesem Ergebnis konnten die Jäger einen kleinen Beitrag leisten, um auch den Bodenbrütern Chancen zu geben, sich weiter zu vermehren.

    In gemütlicher Runde trafen sich ca. 45 Mitglieder (z.T. mit ihren Familienangehörigen), um sich nach dem Verblasen der Strecke in der SGV-Hütte ausgiebig an einem gut vorbereiteten Frühstück zu laben. Unter der Organisation von Hegeringmitglied Frank Wassmuth wäre jeder selbst Schuld, wenn er hungrig nach Hause gegangen wäre.

    Auch unsere Jüngsten hatten ihre Freude an den Leckerein und griffen ordentlich zu.

  • Schulbesuche

    Schulbesuche

    Das neue Schuljahr hat begonnen.

    Ich würde mich freuen, wenn wieder viele Schulen im Stadtgebiet die Möglichkeit nutzen, die Rollende Waldschule vor Ort zu haben.

     

    Gerne komme ich, um Euch unsere heimische Tierwelt etwas näher zu bringen und freue mich schon, von vielen Schülern, aber auch Kindergartenkindern zu hören, was sie alles aus den vergangenen Besuchen behalten haben.

     

    Meldet Euch bzw. bittet Eure Lehrer, dies zu tun, ich freue mich schon auf Euch.

  • Aktivitäten

    Aktivitäten

    Im stetigen Gebrauch ist die Rollende Waldschule der Märkischen Kreisjägerschaft. Sie wird innerhalb des Hegering eingesetzt in Kindergärten und Grundschulen. Die Kinder erfahren in kleinen Gruppen Interessantes zu Lebensgewohnheiten und Lebensweise unserer heimischen Tiere und zur Natur, die uns umgibt.
    Außerdem werden verschiedene Veranstaltunge besucht, so z.B. das Stadtfest in Balve sowie der Bauernmarkt in Affeln.
    Wir freuen uns über das rege Interesse, welches immer wieder gezeigt wird.


  • Termine

    Termine

    Bis zu den Hertbstferien sind die Schulen und Kindergärten gefragt. Gerne komme ich sie mit der Rollenden Waldschule besuchen


    Bei größeren Veranstaltungen würden wir uns über Hilfe bei der Standbetreuung freuen.